Carsten Brockmann studierte Technische Informatik an der Technischen Universität Berlin (TUB) und schloss das Studium 2008 als Diplom-Ingenieur ab. Er arbeitete danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsschwerpunkt »Technologien der Mikroperipherik« der TUB im Bereich der Funksensorsysteme bis er 2014 an das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM wechselte, wo er seine Forschungstätigkeit innerhalb von zahlreichen Projekten im Bereich der eingebetteten Systeme fortsetzte und 2015 die Leitung der Gruppe »Sensorknoten und eingebettete Mikrosysteme« übernahm.
3D-Integration 5G 6G Antennen Autonomes Fahren Batterietechnologie Bio-Elektronik Chiplets Digitaler Zwilling Drahtlose Kommunikation Electronic Packaging Elektronische Textilien Embedding Energielabel Flip-Chip Halbleiter Hardwaresicherheit Heterogene Integration Hochleistungscomputer IKT Industrie 4.0 Internet der Dinge Kreislaufwirtschaft Künstliche Intelligenz Lebenszyklusanalyse Leistungselektronik Maschinelles Lernen Medizintechnik Nachhaltige Elektronik Neuromorphes Computing Photonisch Integrierte Schaltungen Radar Sensorik Wafer-Level-Capping Wafer-Level Packaging Wissenschaftskommunikation Zirkuläres Design Zuverlässigkeit elektronischer Systeme Ökodesign elektronischer Produkte
