Michail (Michalis) Symeonidis studierte Elektrotechnik und Informationstechnik an der Aristoteles-Universität Thessaloniki mit dem Schwerpunkt Optische Kommunikation.
Er promovierte an der EPFL, wo sich seine Arbeit auf die Wechselwirkung zwischen Licht und Materie sowie auf optische Metamaterialien konzentrierte. Seit seinem Eintritt beim Fraunhofer IZM ist er Mitglied der Gruppe »Photonic & Plasmonic Systems« (PPS) innerhalb der Abteilung WLSI.
Seine Forschung konzentriert sich auf Technologien zur Verbindung von Rechenzentren und auf Kommunikationsnetze der nächsten Generation, wobei sein besonderes Interesse neuromorphen und Quantentechnologien als neuen Wegbereitern für zukünftige Kommunikationssysteme gilt.
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