Wojciech Lewoczko-Adamczyk studierte Physik an der Jagiellonen-Universität Krakau (Polen) und promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer Arbeit über Bose-Einstein-Kondensate in der Mikrogravitation.
Nach einem Postdoc-Aufenthalt an der Universität Amsterdam übernahm er eine Forschungsstelle am Ferdinand-Braun-Institut in Berlin, bevor er 2016 zum Fraunhofer IZM kam, wo er sich mit optischen Verbindungen und photonischem Packaging beschäftigt.
3D-Integration 5G 6G Antennen Autonomes Fahren Batterietechnologie Bio-Elektronik Chiplets Digitaler Zwilling Drahtlose Kommunikation Electronic Packaging Elektronische Textilien Embedding Energielabel Flip-Chip Funksensoren Grey-Box-Modellierung Halbleiter Hardwaresicherheit Hetero-Integration Hochleistungscomputer IKT Implantate Industrie 4.0 Internet der Dinge Kreislaufwirtschaft Künstliche Intelligenz Laserschweißen Lebenszyklusanalysen für Elektronik Leistungselektronik Maschinelles Lernen Medizintechnik Nachhaltige Elektronik Neuromorphes Computing Photonisch Integrierte Schaltungen Quantum Technologien Radar Sensorik Wafer-Level-Capping Wafer-Level-Packaging Wissenschaftskommunikation Zirkuläres Design Zuverlässigkeit Öko-Design elektronischer Produkte